Home Allgemein WENN HUSTEN UNSERE KINDER WACH HÄLT | BESSER DURCH DEN WINTER

WENN HUSTEN UNSERE KINDER WACH HÄLT | BESSER DURCH DEN WINTER

by Paul

anzeige/ Husten im Winter ist das Schlimmste, oder? Und ich bin mir noch nicht sicher, ob der Winter schon geschafft ist. Im Wetterbericht hieß es letzte Woche: Schluss aus und vorbei. Das war’s mit dem Winter. Und Frost gibt’s auch nicht mehr. Wieviel Grad hatten wir gestern? Ganz genau. Kein Plus vor der Zahl, sondern ein fettes Minus. Eiskalte -5 Grad.

Und leider ist es im Winter auch oft so, dass es von einem zum anderen Tag sehr große Temperatur- und Wetterschwankungen gibt. Kein Wunder also, dass wir uns erkälten. Unser Immunsystem schafft es oft nicht, diesen Schwankungen standzuhalten. Und da dauert es nicht lang, bis es auch unsere Kinder erwischt. Meist macht die Erkältung ja auch vor uns Erwachsenen nicht Halt.

Gerade, wenn die Kinder in den Kindergarten gehen und dann später auch in die Schule, haben sie sich ratzfatz etwas eingefangen. Es lässt sich nicht verhindern. Hat die Erkältung erstmal zugeschlagen, ist meist auch gleich ein dicker Husten mit dabei. Und ihr wisst, wie es ist. Es tut einem in der Seele weh und man würde ihnen das Gehuste am liebsten abnehmen.

Husten bei Kleinkindern

Unser Jüngster ist 2,5 Jahre alt und bringt gefühlt alle vier Wochen etwas mit nach Hause. Übrigens eine Zahl, die nicht übertrieben ist. Das kindliche Immunsystem kämpft im Jahr bis zu 12-mal mit einer Erkältung. Die Tafel in der Kita, auf der alle aktuell auftretenden Krankheiten vermerkt sind, wird zurzeit von 4 Zetteln geschmückt. Ein Zettel ist nur in den Sommermonaten für ein paar Monate nicht an diesem Board. Der auf dem fett geschrieben steht: ERKÄLTUNG MIT GRIPPEÄHNLICHEN SYMPTOMEN.

Und wenn die Kleinsten unter uns Husten haben, quält es sie den ganzen Tag und die ganze Nacht. Tagsüber spielen sie in guten Momenten. Vergessen hin und wieder, dass es ihnen nicht gut geht. Nachts hingegen, wenn der Körper zur Ruhe kommt und auch zur Ruhe kommen soll, wird es oft die reinste Qual. Sie machen kein Auge zu, weinen viel oder bekommen schlecht Luft. Und sie sind immer noch in einem Alter, in dem sie sich eben nicht so gut äußern können wie wir Erwachsenen.

Husten ist nicht gleich Husten

Wir Eltern hören meist sofort raus, was für einen Husten unser Kind mit sich rumträgt. Zum einen gibt es den Husten, bei dem die Kleinen in der Lage sind, den Schleim durch das Husten ans Tageslicht zu befördern. Zum anderen gibt es den Husten, der eigentlich keine Aufgabe hat im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr durch gereizte und angegriffene Schleimhäute in Hals und Rachen auftritt. Wir unterscheiden also zwischen dem produktiven Husten und dem Reizhusten.

Wenn Hausmittelchen nicht mehr helfen

Wir gehen, aus unserer Sicht, eigentlich gut vorbereitet in die Erkältungssaison. Immer wenn der Herbst anrückt, fangen wir an, unseren Ingwertrunk herzustellen. Davon gibt es dann jeden Tag einen Shot. Allerdings nur für uns Erwachsene und einen kleineren Schluck für unseren älteren Sohn. Für den Jüngsten ist es schlichtweg noch zu scharf.

Auch für einen Zwiebelsaft haben wir immer alles vorrätig, um von jetzt auf gleich in die Produktion zu gehen und den Husten zu vertreiben. Dies funktioniert aber leider auch oft nur bei uns Erwachsenen. Und genau da liegt das Problem. Außer, dass wir unseren Kindern die Brust einreiben, sie ein Erkältungsbad nehmen und ganz viel Tee trinken lassen, kommt man mit Hausmitteln vor allem bei festsitzendem Husten irgendwann nicht mehr weiter.

Es soll nicht zur Qual werden

Wir leiden immer mit, wenn unsere Kinder krank sind, stimmt’s? Und ab einem bestimmten Punkt wägen wir ab, was gut ist für’s Kind. Wenn klar ist, dass das Erkältungsbad und das Teetrinken nicht ausreichen, muss ein Medikament her. Und genau da kommen wir an unsere Grenzen. Na klar gibt es Medikamente gegen Husten für kleinere Kinder, jedoch nimmt kaum ein Kind freiwillig Medizin zu sich. Unseres jedenfalls nicht. Es schmeckt einfach nicht. Ganz pragmatisch betrachtet haben sie ja auch vollkommen recht, das nicht einnehmen zu wollen. Und in dem Alter fehlt einfach oft noch die Einsicht, dass das was nicht schmeckt aber helfen kann.

Mit Bromuc akut Junior schmeckt’s besser

Und genau dafür gibt es Abhilfe. Für unser Kind und für uns. Eine absolute Win-win-Situation. Mit Bromuc akut Junior (Pflichttext) können wir unserem Kind helfen, den festsitzenden Schleim einfacher zu lösen. Das Mittel verflüssigt das Hustensekret und das kann so besser abgehustet werden. Dies beugt auch der bakteriellen Ausbreitung vor. Denn Bakterien lieben den Hustenschleim. Also raus damit.

Und Bromuc akut Junior hält einen weiteren Vorteil bereit: Vorbei sind die Zeiten, in denen wir nach Wegen gesucht haben, dass unser Kind eine Medizin schluckt, die es nicht mag. Und wir kennen es alle, richtig? Verzweifelte Eltern und weinende Kinder. Und irgendwann geht es weder vor noch zurück. Bromuc akut Junior wird einfach dem kalten oder warmen Lieblingsgetränk des Kindes hinzugegeben. Egal, ob Tee oder ein Glas Saft. Es bleibt weiterhin lecker, denn der Eigengeschmack nach leichter Orange fällt im Lieblingsgetränk der Kinder kaum auf. Auch mit Wasser lässt es sich so ganz easy einnehmen. Ganz ohne Tränen.

Und genau das wünschen wir Eltern uns doch. Gesund werden ohne Tränen und Schmerzen.

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