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MENINGOKOKKEN | WENN DIE WELT PLÖTZLICH KOPF STEHT

by Paul

anzeige/ Meningokokken? Zu dem Thema hielt ich neulich eine Einladung zu einer Veranstaltung in der Hand. In den meisten Fällen sind solche Veranstaltungen ein nettes ‘Get together’. Bei dieser Einladung ging es nicht einfach darum, mal eben zuzusagen oder eben abzusagen. Nein, es ging um ein so wichtiges Thema, dass ich mich schon vor Beginn damit auseinandergesetzt habe.

Was weiß ich überhaupt über Meningokokken?

Ganz ehrlich? Ich kenne die Begrifflichkeit und weiß, dass sich aus einer Erkrankung mit Meningokokken eine Meningitis entwickeln kann. Auch weiß ich, dass es Impfungen gibt und verschiedene Gruppen. Aber das war’s. Man könnte auch sagen, dass ich mit gefährlichem Halbwissen unterwegs war. Die Veranstaltung von GSK hat mir ganz deutlich gemacht, dass sehr viele Menschen viel zu wenig darüber wissen.

Was sind Meningokokken?

So heißen die Bakterien, die für eine Meningitis – auch als Hirnhautentzündung bekannt – oder auch eine Meningokokken-Sepsis – eine Blutvergiftung – verantwortlich sein können. Zwei große Begriffe, die mir bekannt vorkamen, aber bisher weit weg waren für mich. Meningokokken werden von Mensch zu Mensch durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt also, dass schon das Atmen ausreicht, um sich mit dem Erreger durch einen anderen Menschen zu infizieren. Es gibt zudem verschiedene Meningokokken-Gruppen. Gruppe B ist in Deutschland für die meisten Fälle verantwortlich, gefolgt von Y, C, W, A und anderen.

Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke informiert über Meningokokken und die wichtigen Schutzimpfungen.
Foto: GSK

Wer ist besonders gefährdet und was sind die Symptome einer Meningokokken-Erkrankung?

Besonders gefährdet sind die Jüngsten unter uns: Babys und Kleinkinder. Ihr Immunsystem ist noch nicht so weit ausgereift. Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko dann ab. Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, gehen wir alle so oft mit dem Gedanken durchs Leben: “Ach, das betrifft mich nicht”. Wir schieben die Gedanken an Krankheiten oder allgemein an negative Dinge weit von uns weg. Vollkommen verständlich. Das ist unser Überlebenstrieb. Wer denkt schon gern an negative Dinge in seinem Leben oder an mögliche Dinge, die passieren können.

An Info-Terminals konnten die Teilnehmer ihr Wissen über Meningokokken testen und sich informieren.
Foto: GSK

Wir können nicht alles beeinflussen!

Das Leben ist nicht vorhersehbar, jedoch können wir mit dem Stand der Wissenschaft gehen und unser Möglichstes gegen Meningokokken tun: IMPFEN! Bei der Veranstaltung konnte man nämlich förmlich spüren, wie sehr diese Krankheit die Welt plötzlich auf den Kopf stellt. Birgit Augé erzählte von ihrer Tochter, die selbst im Säuglingsalter eine Meningokokken-Sepsis, also eine Blutvergiftung, erlitt. Und wenn dieser Fall eintritt, geht es um Stunden und Minuten. Minuten können einem so wahnsinnig lang erscheinen in solchen Situationen. Bei einer Impfung hingegen ist es aus meiner Sicht nur ein kleiner Piks. Und diese Sekunden nehme ich gern in Kauf, wenn es um die Gesundheit unserer Kinder geht. Und wenn man mich fragt, geht es dabei nicht nur um unsere Kinder, sondern um die Gesundheit von uns allen.

In freundlicher Zusammenarbeit mit „Meningitis bewegt.“ von GSK, #sponsoredbyGSK
NP-DE-MNX-WCNT-190010; 11/19 

Foto: GSK

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