Home Allgemein SICHER UNTERWEGS MIT DEM FAHRRAD | WENN DEN KIDS MIT DER RICHTIGEN FAHRRADBELEUCHTUNG EIN LICHT AUFGEHT

SICHER UNTERWEGS MIT DEM FAHRRAD | WENN DEN KIDS MIT DER RICHTIGEN FAHRRADBELEUCHTUNG EIN LICHT AUFGEHT

by Paul

Zwei Kids in unterschiedlichem Alter machen hier jeden Tag die Bude unsicher, wollen neue Dinge ausprobieren, wollen schon viel größer und erwachsener sein als sie es manchmal sind… und mittendrin sitzen wir stets besorgten Eltern! Kann er das schon? Bloß nicht allein? Was versucht er jetzt?

Der Mittelweg ist das Ziel!

Jede Sekunde hätten wir sie gern im Blick. Würden sie am liebsten überall mit hin begleiten. Stets unter unseren wachsamen Augen. Wir sind schließlich die Eltern und unsere Kids rennen da draussen “frei” rum. Ihr wisst sicher alle, was ich meine 😉 Und trotzdem stellt man ziemlich schnell fest, dass das irgendwie auch nicht funktioniert. Ständige Kontrolle darüber, ob es ihnen gut geht oder ob der nächste Schritt richtig gesetzt wird, ist einfach nicht der richtige Weg. Doch wo liegt da der Mittelweg?

Was ist zu viel und was ist zu wenig? Wir haben für uns entscheiden, dass wir unseren Kindern alles ermöglichen möchten, um für ihre Sicherheit und unser gutes Gefühl sorgen zu können. Gleichzeitig möchten wir ihnen so viele Freiheiten wie möglich geben. Das klappt nicht immer. Zum einen kann man nicht unter jedes Klettergerüst eine Matratze schieben, damit das Kind auch ganz sicher weich landet, und zum anderen muss man sich als Elternteil stets immer wieder an sein eigenes Vorhaben erinnern.

Keine Matratze, aber eine Fahrradbeleuchtung!

Wie gesagt: Das mit der Matratze unter dem Klettergerüst wird eher schwierig – und dabei bin ich zu 100% sicher, dass meine Frau diesen Gedanken sicher schonmal hatte 😉 – aber ein eigenes Licht an seinem kleinen Fahrrad… Das geht! Und es tut zwei Dinge: Es macht Licht! Logisch! Und es stärkt das Selbstvertrauen bei unserem Kind!

Unser Jüngster ist 3,5 Jahre alt und liebt es mit seinem Fahrrad über den Asphalt zu brettern und den Waldweg unsicher zu machen. Er ist mutig, fährt Rennen mit uns, traut sich Gas zu geben und hat keine Angst, hinfallen zu können. Solange bis es langsam dunkel wird. Ihm fehlt einfach die richtige Fahrradbeleuchtung. Dann wird’s ihm unheimlich und er möchte nach Hause. Und genau diese Angst wollen wir ihm nehmen.

Wenn uns ein Licht aufgeht

Er soll sich sicher fühlen und wir wollen sichergehen können, dass wir alles für seine Sicherheit getan haben. Deshalb haben wir uns für die Fahrradlichter AURA 30 und CURVE von Sigma entschieden. Mit ein wenig Unterstützung meinerseits, hat er fast allein die beiden Leuchten angebracht. Werkzeug braucht man nämlich gar nicht. Batterien rein und los gehts!

Sobald es ihm zu dunkel wird, kann er ganz allein die Fahrradbeleuchtung per Knopfdruck einschalten. Jetzt guckt er nicht mehr ins Dunkel dank der 3-Zonen-Beleuchtung der AURA sind es bis zu 40 Meter. Und alle anderen Verkehrsteilnehmer sehen ihn auch. Bis zu 15 Stunden beleuchteter Fahrspaß! Das kleine Rücklicht CURVE hält sogar bis zu 29 Stunden durch. Ein toller Boost für seine Selbstständigkeit und sein Selbstvertrauen! Und ein gutes Gefühl der Sicherheit für uns!

Jetzt stört sich also niemand mehr daran oder hat ein mulmiges Gefühl, wenn wir mit dem Fahrrad in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs sind. Wir haben ja die passende Fahrradbeleuchtung am Rad! Und unseren Jüngsten hat es gleich um einiges mutiger gemacht!

You may also like

Leave a Comment

* Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mit Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies. Akzeptieren Mehr dazu